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Anabolika
Anabolika (Singular: Anabolikum, griechisch αναβολικ?, dies von αναβολ?, anabolé – eigentlich die Vertagung, Aufschiebung) sind Substanzen, die den körperlichen Aufbau vorwiegend durch Steigerung des Proteinaufbaus fördern (anabole Wirkung haben). Zu den Substanzen mit anaboler Wirkung zählen insbesondere die anabolen Steroide, die β2Sympathomimetika und die Wachstumshormone. Sie finden in der Viehzucht und als unerlaubte Substanzen im Sport Anwendung (Doping).
Wachstumshormone und Wachstumsfaktoren regulieren das Zell- und Körperwachstum und verfügen somit ebenfalls über eine anabole Wirkung. Zu ihnen gehören u. a.Somatotropin (Wachstumshormon, HGH), Insulin und die Somatomedine, die auch als Insulin-like growth factors (IGF) bezeichnet werden. Insbesondere die derzeit in
Anabolika offiziell als anabole-androgene Steroide (AAS) genannt, sind Medikamente, die die Wirkung der männlichen Steroide Testosteron und Dihydrotestosteron zu imitieren. Sie steigern die Proteinsynthese in der Zelle, die Ergebnisse in den Aufbau von Zellgewebe (Anabolismus), vor allem in den Muskeln. Anabolika auch androgener haben und virilizing Eigenschaften, einschließlich der Entwicklung und Aufrechterhaltung der männlichen Merkmale wie das Wachstum der Stimmbänder und Körperbehaarung. Das Wort Anabolika kommt aus dem Griechischen anabolein, "aufbauen", und das Wort aus dem Griechischen androgener Andros, um "Mensch" + genein, "produzieren".
Anabolika wurden zunächst isoliert, identifiziert und in den 1930er Jahren synthetisiert und sind nun therapeutisch in der Medizin verwendet, um das Knochenwachstum und den Appetit anregen, männliche Pubertät zu veranlassen, und Chronic Wasting Bedingungen, wie Krebs und Aids zu behandeln. Das American College of Sports Medicine räumt ein, dass AAS, kann in Gegenwart einer angemessenen Ernährung, zu einem Anstieg des Körpergewichts beitragen, die oft als Magermasse erhöht, und dass die Zunahme der Muskelkraft durch hohe Intensität Bewegung und richtige Ernährung erreicht werden kann, zusätzlich erhöht durch den Einsatz von AAS bei einigen Personen
Dopingtests noch nicht nachweisbaren körpereigenen Substanzen Somatotropin und Somatomedin C (IGF-1) werden unerlaubt im Sport zur Leistungssteigerung eingesetzt. In Kombination mit Somatotropin wird oft mit Insulin angewendet, da Insulin die durch Somatotropin verringerte Glucoseaufnahme in die Muskelzellen kompensiert. Die Anwendung von Wachstumshormonen, wie Somatotopin, birgt die Gefahr von Nebenwirkungen wie Akromegalie und Diabetes mellitus (Typ 2). Ebenso steigt das Risiko an Krebsarten, wie Leukämie, zu erkranken
Die Wirkung von Anabolika
Die Wirkung von Anabolika gründet sich auf ihren Einfluss auf den Aufbaustoffwechsel (Anabolismus) des menschlichen Körpers, wobei hier insbesondere der Eiweißaufbau gefördert wird. Dabei wird die Synthese von Eiweiß im Organismus verstärkt sowie gleichzeitig der Abbau der körpereigenen Eiweißvorräte vermindert. Bei gleichzeitigem intensiven Training kann durch die durch Anabolika erhöhte Proteinresynthese die Muskel-Hypertrophie beschleunigt warden
Der Begriff Anabolika
Der Begriff "Anabolika" stammt von dem griechischen Wort "anabol" ab, was so viel wie "aufbauend" bedeutet. Anabolika sind somit Substanzen, die auf den Körper aufbauend wirken, speziell in Hinsicht auf den Proteinaufbau (= Muskelzuwachs). In erster Linie in den Sinn kommen hierbei anabole/androgene Steroide wie Testosteron, aber auch Hormone wie das Wachstumshormon und Insulin oder frei verkäufliche
Nahrungsergänzungsmittel wie Creatin und Aminosäuren müssten streng genommen als Anabolika gelten, da sie auf die ein oder andere Art so in den Stoffwechsel eingreifen, dass sie aufbauend wirken.
Einigen wir uns nun folgend beim Begriff "Anabolika" auf "anabole/androgene Steroide".
Obwohl das primäre anabole/androgene Steroid Testosteron bereits seit Jahrzehnten von der Medizin zu den unterschiedlichsten Zwecken angewendet wird, gibt es immer noch "Experten", die den anabolen/androgenen Steroiden keinen Nutzen im Sport nachsagen. Ob pure Unwissenheit oder nur Propaganda - Fakt ist, dass anabole/androgene Steroide alles andere als unnütz im Sport sind. Hierbei geht es nicht um den ethischen Aspekt.
Wir zeigen nicht mit dem Finger auf Menschen, die Dinge tun, von denen sie wissen, dass sie ihnen Vorteile, aber auch gewisse Risiken bringen. Wir zeigen auf Raucher, die keine Rücksicht darauf nehmen, dass umliegende Passivraucher ebenfalls Schaden nehmen. Anabolika-Verwender schaden allerdings nur sich selbst (wenn man einmal von den höchst fragwürdigen "Roid Rage" Fällen ausgeht, in denen die Einnahme von Anabolika zu Gewalttaten geführt haben soll), deshalb haben wir keinerlei Recht, diese anzuklagen oder zu ächten.
Damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Wir wollen damit nicht sagen, dass wir den Gebrauch anaboler/androgener Steroide gut heißen, empfehlen oder in irgendeiner Art und Weise fördern. Wir sind lediglich für freie Selbstbestimmung und das Recht eines jeden, frei zu wählen, ob er Anabolika verwenden möchte oder nicht. Jetzt, da unser ethisch moralischer Standpunkt verdeutlicht worden ist, sollten wir uns dem eigentlichen Thema, den anabolen/androgenen Steroiden widmen.
Anabolika und Testosteron
Testosteron ist das primäre männliche Sexualhormon, das in den Leydigzellen in den Hoden in unterschiedlichen Mengen produziert wird. Am offensichtlichsten wird die Gegenwart dieses Hormons, wenn aus Jungs, die vorher gerne mit Autos und Action-Figuren gespielt haben, plötzlich lieber an den primären und sekundären
Geschlechtsmerkmalen einer Frau spielen möchten. Paralle dazu winkt diesen Jungs am frühen Morgen immer öfter ein steifer Pullermann entgegen, aus dem auch noch so weiße Flüssigkeit schießt, wenn sie daran herumspielen, was die meisten in dieser Phase übrigens ganz toll finden. Ok, da wir hier nicht bei der "Sendung mit der Maus" sind, können wir auch Tachelese reden: Sobald Heranwachsende sexuelles Interesse entwickeln und sich das in körperlichen Begierden ausdrückt, ist eines mit größter Wahrscheinlichkeit eingetreten - die Pubertät. In dieser Phase, die jeder Junge irgendwann einmal durchlebt, steigt der
Testosteronspiegel auf ein unnormal hohes Maß an und mit ihm nicht nur die sexuelle Begierde, sondern auch die körperliche
Entwicklung. Der Penis wächst, Schamhaare sprießen, Achselhaare ebenso, Akne und unreine Haut wird immer mehr ein Problem und aus schüchternen Jungs werden draufgängerische Don Juans. Diese Phase ist mit der Verwandlung einer Raupe in einen Schmetterling zu vergleichen. Aus was unbrauchbarem wird was wunderschönes und einzigartiges - aus einem dummen Jungen wird ein Mann.
Während der Pubertät und in den nächsten Jahren befindet sich der Testosteronspiegel auf einem all time high. Erst im Alter ab ca. 30 Jahren beginnt dieser langsam aber stetig zu sinken. Damit einher geht der körperliche Verfall.
Um es auf den Punkt zu bringen: Mönner produzieren je nach Lebensabschnitt zwischen 2,5 und 11mg Testosteron pro Tag (Frauen übrigens nur 0,25mg). Die starken und dominanten Männer mit Sicherheit mehr, Ja-Sager hingegen mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger
Anabolika fördern den Muskelaufbau, können allerdings auch fiese Nebenwirkungen haben. Natürliche Anabolika hingegen sind legal und schaden der Gesundheit nicht. Heute gibt es Spezial Muskelaufbau Präparate, die in hochkonzentrierter Form Aufbaustoffe enthalten, welche den Körper in eine anabole, also muskelaufbauende Stoffwechsellage versetzen.
Einigen wir uns nun folgend beim Begriff "Anabolika" auf "anabole/androgene Steroide".
Obwohl das primäre anabole/androgene Steroid Testosteron bereits seit Jahrzehnten von der Medizin zu den unterschiedlichsten Zwecken angewendet wird, gibt es immer noch "Experten", die den anabolen/androgenen Steroiden keinen Nutzen im Sport nachsagen. Ob pure Unwissenheit oder nur Propaganda - Fakt ist, dass anabole/androgene Steroide alles andere als unnütz im Sport sind. Hierbei geht es nicht um den ethischen Aspekt. Wir zeigen nicht mit dem Finger auf Menschen, die Dinge tun, von denen sie wissen, dass sie ihnen Vorteile, aber auch gewisse Risiken bringen.
Wir zeigen auf Raucher, die keine Rücksicht darauf nehmen, dass umliegende Passivraucher ebenfalls Schaden nehmen. Anabolika-Verwender schaden allerdings nur sich selbst (wenn man einmal von den höchst fragwürdigen "Roid Rage" Fällen ausgeht, in denen die Einnahme von Anabolika zu Gewalttaten geführt haben soll), deshalb haben wir keinerlei Recht, diese anzuklagen oder zu ächten. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt: Wir wollen damit nicht sagen, dass wir den Gebrauch anaboler/androgener Steroide gut heißen, empfehlen oder in irgendeiner Art und Weise fördern.
Wir sind lediglich für freie Selbstbestimmung und das Recht eines jeden, frei zu wählen, ob er Anabolika verwenden möchte oder nicht. Jetzt, da unser ethisch moralischer Standpunkt verdeutlicht worden ist, sollten wir uns dem eigentlichen Thema, den anabolen/androgenen Steroiden widmen.
Während der Pubertät und in den nächsten Jahren befindet sich der Testosteronspiegel auf einem all time high. Erst im Alter ab ca. 30 Jahren beginnt dieser langsam aber stetig zu sinken. Damit einher geht der körperliche Verfall.
Um es auf den Punkt zu bringen: Mönner produzieren je nach Lebensabschnitt zwischen 2,5 und 11mg Testosteron pro Tag (Frauen übrigens nur 0,25mg). Die starken und dominanten Männer mit Sicherheit mehr, Ja-Sager hingegen mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger.
Anabolika und Sexhormone
Doch Testosteron kann noch mehr, als aus Knaben sexgeile Alphamales zu machen. Es wirkt bespielweise antiglucocorticoid. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass Testosteron antikatabol wirkt, also einem Muskelabbau entgegen wirkt. Eher ein indirekter Effekt, so interagiert Testosteron (anabole/androgene Steroide allgemein) mit Glucocorticoiden, deren Aufgabe es u.a. ist, Protein aus der Muskulatur herauszulösen und es zu Energiegewinnungszwecken dem Organismus zur Verfügung zu stellen. Indem Testosteron bzw. anabole/androgene Steroide diesen Mechanismus mehr oder weniger stark blockieren, gibt die Muskelzelle weitaus weniger Protein als normal ab. Und das ist auch gut so.
Auf dem antiglucocorticoiden Effekt beruht auch ein nicht unerheblicher Teil der anabolen, also aufbauenden Wirkung des Testosterons. Testosteron und andere Steroide binden anstelle der Glucocorticoide an die Glucocorticoidrezeptoren und besetzen diese einfach, wodurch die Zelle dann automatisch Protein einlagert, wodurch eine direkte anabole Wirkung gegeben ist.
Anabolika und Muskelaufbau
Anabole/androgene Steroide vermitteln einen weiteren Teil ihrer anabolen Wirkung über den Kraftaufbau, der je nach eingesetztem Steroid mehr oder weniger stark zu bestaunen ist. Sobald unser Körper mehr Gewicht als üblich bewegen muss, passt er sich an, u.a. mit einem Aufbau von Muskulatur, um die kontinuierliche Belastung besser verkraften zu können.
Warum viele Powerlifter dann zwar stark, aber nicht übermäßig muskulös sind? Nun, das ist so, weil viele Powerlifter einfach auf Bodybuilding gerechte, sprich proteinreiche Ernährung verzichten und dafür eher Kohlenhydrate und Fett bevorzugen, zum anderen aber auch, weil Powerlifter nicht auf Muskelaufbau hin trainieren, sondern auf Kraftaufbau. Bodybuilder, die Bodybuilding gerecht trainieren und sich demnach ernähren, werden jedoch mit jedem Kilo, das sie mehr auf der Bank drücken, auch gleichzeitig an Muskelmasse zunehmen.
Testosteron und andere anabole/androgene Steroide wirken aber auch anabol und antikatabol, weil sie mit anderen Hormonen des Körpers zusammenarbeiten. IGF-1 beispielsweise kann seine muskelaufbauende Wirkung erst in Anwesenheit von Testosteron so richtig entfalten, ähnlich sieht es mit Insulin aus. Zwar kann auch mit jedem einzelnen der zuvor Hormone aufgebaut werden, aber erst in Kombination mit Testosteron geht es so richtig ab.
Würde man nun alle Mechanismen aufzählen und verstehen wollen, über die Testosteron und anabole/androgene Steroide für Sportler von Vorteil sind, bräuchten wir zum einen mehr Zeit und ihr als Leser auf der anderen Seite einen Doktortitel. Wer tiefer in die Materie eintauchen möchte, dem empfehlen wir einen Besuch unserer Shop, in dem entsprechend anspruchsvolle Literatur angeboten wird.
Auf dem antiglucocorticoiden Effekt beruht auch ein nicht unerheblicher Teil der anabolen, also aufbauenden Wirkung des Testosterons. Testosteron und andere Steroide binden anstelle der Glucocorticoide an die Glucocorticoidrezeptoren und besetzen diese einfach, wodurch die Zelle dann automatisch Protein einlagert, wodurch eine direkte anabole Wirkung gegeben ist.
Würde man nun alle Mechanismen aufzählen und verstehen wollen, über die Testosteron und anabole/androgene Steroide für Sportler von Vorteil sind, bräuchten wir zum einen mehr Zeit und ihr als Leser auf der anderen Seite einen Doktortitel. Wer tiefer in die Materie eintauchen möchte, dem empfehlen wir einen Besuch unserer Shop in dem entsprechend anspruchsvolle Literatur angeboten wird.
Mit Anabolika sind anabol wirkende Steroide gemeint, deren anabole Wirkung vorwiegend in der positiven Wirkung auf den Eiweißstoffwechsel besteht. Durch intensives Training kann so der Aufbau von Eiweiß in der Muskulatur gefördert und gleichzeitig der Körperfettanteil gesenkt werden. Zu diesen Substanzen zählen anabole Steroide, die β2Sympathomimetika und die Wachstumshormone. Bekannte Vertreter der anabolen Steroide sind das männliche Sexualhormon Testosteron sowie künstlich hergestellte Steroide, die eine ähnliche Wirkung zeigen. Wachstumshormone lassen alles wachsen, was wachsen kann. Das schließt Knochen und innere Organe mit ein.
Der Begriff "anabol" für sich bedeutet Muskelaufbau.
Heute gibt es Spezialpräparate, die in hoch konzentrierter Form Aufbaustoffe liefern, welche den Körper in eine anabole, muskelaufbauende Stoffwechsellage versetzen. Durch eine geschickte Kombination dieser Zusatzpräparate lässt sich ein noch stärkerer Gesamteffekt erzielen, der in seiner Wirkung den Effekten von anabolen Steroiden (Anabolika) immer näher kommt, ohne dabei deren Nebenwirkungen wie z.B. Gynäkomastie (Brustbildung beim Mann) oder Hodenatrophie (Schrumpfhoden) zu zeigen
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